Termine

Fr. 10.02.2023   Theatervorführung  Eintrag in meine Agenda kopieren
18.30 Uhr  Barbetrieb + Abendkasse  Tickets   CHF   15.00
20.00 Uhr 
 bis 02.00 Uhr 
Aufführung
Barbetrieb
  
Sa. 11.02.2023   Abendunterhaltung  Eintrag in meine Agenda kopieren   
18.00 Uhr  Türöffnung + Abendkasse 
Barbetrieb + Nachtessen
 Tickets Erwachsene 
 Passivmitglieder und Kinder 
 CHF
 CHF
 20.00
 15.00
20.00 Uhr 

 bis 03.00 Uhr 
Liederkonzert, Tombola,
Theateraufführung und
Barbetrieb
So. 12.02.2023      Familiennachmittag   Eintrag in meine Agenda kopieren    
12.30 Uhr  Türöffnung + Kasse  Tickets Erwachsene   CHF  15.00
13.30 Uhr 

Liederkonzert und
Theateraufführung
 Passivmitglieder und Kinder 
 
 CHF  10.00

 

Tickets

  • Der Vorverkauf läuft ab Samstag, 28. Januar 2023 von 09.00 – 10.00 Uhr im Schulhaus Türmli "Türöffnung 06.30 Uhr"
  • Danach läuft der Vorverkauf im Volg Nänikon bis am Fr. 10. Februar ca. 16:00 Uhr, Telefon 044 941 39 39 (Öffnungszeiten: Mo-Sa: 06:30-20:00)
  • Alle Plätze sind nummeriert, mit guter Akustik und freiem Blick auf die Bühne
  • Verkauf nur gegen Barzahlung!
  • Bitte unbedingt den Vorverkauf benützen.

Weisswein
Féchy  50 cl   CHF  19.00

Roséwein
Oeil de Perdrix  50 cl   CHF  19.00

Rotweine
Hallauer (Graf von Spiegelberg)  50 cl   CHF  19.00
Cabernet Sauvignon  50 cl   CHF  19.00

Biere
Hürlimann Spetzli  33 cl   CHF  4.50
Hürlimann Lager  50 cl   CHF  5.50
Feldschlössli alkoholfrei  33 cl   CHF    4.00

Mineral
Nature mit und ohne Kohlensäure, Coca Cola, Cola Zero, Citro, Süssmost, Rivella rot, blau  30 cl   CHF  4.00
Saurer Most (Möhl) mit/ohne Alkohol  50 cl   CHF  5.00

Kaffee
Creme    CHF  4.00
Fertig / Lutz    CHF  5.50
Sängerkafi    CHF  6.50

Tee
diverse Sorten    CHF  3.50

Speisen
Kartoffelsalat + Wienerli (Freitag + Sonntag)    CHF  10.00
Rindsgulasch, Kartoffelstock und Gemüse (Samstagabend)     CHF  20.00
Sänger-Plättli    CHF  14.00
Diverse Sandwichs (Schinken, Salami und Käse)    CHF  5.00
Diverse hausgemachte Torten und Kuchen    CHF  3.50

Bar
Sängercüpli (Prosecco)    CHF  7.00
Älplerläbe (Campari–Orange)    CHF  8.00
Testament (Baccardi-Cola)
   CHF  8.00
Sofa (Whisky-Cola)
   CHF  8.00
Specht (Gin-Tonic)    CHF  8.00
Zwergentli (Malibu-Orange)    CHF  8.00
Chueche (Hugo Prosecco-Holundersirup)    CHF  8.00
Muni (Apérol-Spritz)    CHF  8.00
Usterbräu    CHF  6.00
1 Glas Weisswein Aigle (7 dl-Qualität)  1 dl   CHF  5.00
1 Glas Rotwein Malbec (7 dl-Qualität)  1 dl   CHF  5.00
1 Glas Orangenjus, Mineral, Cola    CHF  3.00

 

Nachrichten aus Greifensee vom 9. März 2023


«Äntlich wider es Chränzli!»


(ed) Nach zweijähriger Zwangspause für die Künstlerinnen und Künstler und Abstinenz für die Gäste konnte in Nänikon Mitte Februar endlich wieder ein Chränzli genossen werden – Gesang, Theater, Tombola, Speis und Trank und gemütliches Beisammensein. Die Näniker und auswärtigen Gäste haben es genossen.

Schon am Vorverkaufstag vom 28. Januar wurden alle Billette für die Samstagabend-Vorstellung vom 11. Februar verkauft. Frühmorgens um 6.30 Uhr war beim Türmli-Schulhaus Türöffnung, um an die begehrten Chränzli-Billette zu kommen. Für die Frühaufsteher hat es sich sicher gelohnt anzustehen, um so an gute Plätze zu gelangen.

Insgesamt wurden drei Theateraufführungen und zwei Liederkonzerte gegeben mit Tombola und Barbetrieb bis in die frühen Morgenstunden. Wie üblich konnten für den Familiennachmittag am Sonntag auch noch spontan Billette für die Aufführung erstanden werden. Die Organisatoren sind zufrieden, dass das Chränzli-Wochenende nach dem pandemiebedingten Unterbruch wieder durchgeführt und somit dem Publikum ein paar unbeschwerte, unterhaltsame und lustige Stunden geschenkt werden konnten.


Rosmarie und Hansjakob kommen
sich doch noch näher. (ed)

Die Technik spielte verrückt

Sieben Lieder standen auf dem Konzertprogramm des Gemischten Chors, eine Zugabe musste dann auch noch her. Vom «Guggerzytli» aus dem Jahr 1940 zu «Schuld war nur der Bossa Nova», ein Lied, welches anscheinend im Bayrischen Rundfunk anfangs nicht abgespielt werden konnte und weiter zu «66 Jahren» von Udo Jürgens. Dann krachender Lärm. Peng! Das Mikrofon schien gestorben zu sein. Für Ersatz wurde gesorgt, also weiter mit «Griifesee» zur Melodie von Paolas Song «Blue Bayou», und dann ging auch schon der Vorhang zu. Was war denn das? Scheinbar gab es technische Probleme, lag wohl an den vielen Handys im Saal? «Toutes les femmes sont belles», bei diesem Lied animierte der Dirigent das Publikum mit dem Licht seines Feuerzeugs, es ihm gleich zu tun. «Indianer» von Gölä, ein etwas schwieriges Lied, welches vom Dirigenten umgeschrieben und adaptiert wurde, und schliesslich noch «Marina». Nicht wenige kannten den Text dieses Liedes auswendig und unterstützten den Chor lauthals.

Dass der Gemischte Chor von Nänikon auf der Bühne stehen konnte, war schön und höchste Zeit. Während der Pandemie waren die wöchentlichen Proben zunächst nicht mehr möglich, dann nur mit entsprechendem Abstand, sodass auch schon mal im Freien geprobt wurde. Für die einzelnen Chormitglieder war es nicht einfach. Und dann verliess im letzten Jahr der ehemalige Dirigent Konrad Weiss völlig unerwartet und klanglos den Chor. Doch mit Hilfe eines Sängers wurde man auf Benedikt Hofstetter aufmerksam. Diese Zusammenarbeit läuft nun seit Mitte 2022.

Das längere Pausieren hatte die Sängerinnen und Sänger praktisch auf Anfang gesetzt. Man gewöhne sich daran, nicht zu singen, meinte Peter Stella auf Anfrage. Seit alles wieder in normalen Bahnen läuft, studiert der Chor wöchentlich während zweier Stunden neue Lieder ein und übt. Doch die Mitglieder werden weniger, sodass für das Chränzli fünf auswärtige Sänger aushelfen mussten. Vielleicht schlummert unter der Leserschaft der eine oder andere passionierte Sänger? Das nächste Chränzli ist gewiss und der Chor würde sich über Zuwachs sehr freuen.

«Lieber ledig und frei»

Das dachten sich auch die Gebrüder Hürlimann aus dem gleichnamigen Schwank von Barbara Fischer. Gemeinsam betreiben die drei einen Bauernhof. Göpf widmet sich dem Haushalt und schimpft mit allen, die seinen frisch gereinigten Boden und die fein säuberlich zusammengelegte Wäsche nicht zu würdigen wissen. Hansjakob ist der Verwalter von Garten und Hühnern und der Franz kümmert sich um die Kühe und den Muni. Was sie noch nicht wissen, sie scheinen begehrte Junggesellen zu sein. Ja man reist sogar extra aus dem fernen Zürich an. Aber dazu später.

Die Pöstlerin Elsbeth Specht macht keinen Hehl daraus, dass es ihr der Franz angetan hat, er muss nur noch entsprechend darüber orientiert werden, meint sie. Ja, und die nette Nachbarin und Bäuerin Rosmarie Heinzer, die den Brüdern die Socken stopft, und der Hansjakob scheinen sich doch beide sehr zu mögen, doch irgendwie finden sie nie die passenden Worte und den richtigen Moment. Oder besser, der Hansjakob versteht es nicht, die Worte einer verliebten Frau zu deuten und zu handeln.

Geheimnisvoller Brief

Und dann kommt da ein Brief an, von einem Rechtsanwalt, der den drei Brüdern das Testament der Grosstante Annemarie offenlegt. Sie könnten ein Erbe von drei Millionen Schweizer Franken antreten, aber natürlich ist daran eine Bedingung geknüpft. Es muss mindestens einer der Gebrüder Hürlimann innerhalb eines Jahres verheiratet sein.

Ach ja, noch zwei Frauen erscheinen auf dem Bauernhof. Da wäre einmal die Anna-Lena Monbijou, die scheint sich an jeden der drei Brüder heranmachen zu wollen, bleibt dann aber beim Franz hängen. Sie ist es, die aus dem entfernten Zürich kommt. Aber warum wohl? Auch Cindy Hofmann findet sich auf dem Bauernhof ein und es stellt sich heraus, dass sie für die Sendung «Bauer ledig sucht» tätig ist. Doch niemand darf das wissen ausser Göpf und Franz, die zufälligerweise und unabhängig voneinander jeweils für die anderen Brüder die Sendung kontaktiert haben.

Wer soll unter die Haube?

Ein Plan muss her, um an das Erbe der Grosstante ranzukommen. Wer opfert sich und heiratet, und wo gibt es Frauen? Die sind wohl blind, die Hürlimanns!

Hansjakob und Rosmarie schaffen es dann doch, sich näherzukommen, Anna-Lena wird als Heiratsschwindlerin entlarvt und der Göpf scheint sich doch wirklich in die Cindy verguckt zu haben. Ob aus dem Franz und der flotten Pöstlerin Elsbeth auch noch etwas wird? Der Franz freut sich jedenfalls, dass nun zwei Brüder gleichzeitig den Hof verlassen werden und er endlich genügend Platz auf seinem Sofa hat.

Wie entsteht alles?

Ein Schwank in zwei Akten, welcher aus über vierzig Theaterstücken für das diesjährige Chränzli ausgesucht wurde. René Krayss beteiligt sich als Regisseur der Theatergruppe jeweils bei der Findung des passenden Stückes. Da gibt es einiges zu bedenken; so zum Beispiel die Länge. Lieber kurz und knackig als zu langatmig. Dann die Rollen, die es zu besetzen gibt; können alle besetzt werden und können die einzelnen Charaktere von den Schauspielern glaubhaft dargestellt werden? Und auch die Kulisse wird bei der Auswahl bedacht. Kann das Vorhandene möglichst einfach für das neue Stück umgewandelt werden? Schon jetzt, kurz nach dem Chränzli, macht sich Krayss Gedanken, welches Stück im nächsten Jahr aufgeführt werden soll. Nun gibt es noch die zusätzliche Herausforderung, dass sich zwei Schauspieler nach langjähriger Mitwirkung entschieden haben, aufzuhören. Also braucht auch die Theatergruppe Zuwachs! Wo sind die zukünftigen Rosmaries und Hansjakobs unter der Leserschaft?

Mitte September wird das neu ausgewählte Theaterstück der Truppe jeweils von René in geselliger Runde vorgelesen. Dabei hat er die Rollenzuteilungen schon im Kopf. Ab Oktober stehen die Schauspieler einmal pro Woche auf der Bühne und ab November dann zweimal wöchentlich. Während der Weihnachtsferien kommt die Kulisse dazu; dabei ist die Theatergruppe sehr dankbar, dass sie sich für Requisiten jeweils aus dem Fundus der Schatulle in Greifensee bedienen darf. Drei Wochen vor dem Chränzli wird dann ein ganzes Wochenende durchgeprobt, damit es dann vom 9. bis 11. Februar 2024 wieder heisst «Äntlich wider es Chränzli!». Nochmals der Aufruf an alle Sing- und Schauspielfreudigen: Meldet euch! Unter www.chraenzli.ch finden sich alle notwendigen Kontakte.


Der Gemischte Chor Nänikon singt neu unter der Leitung
von Benedikt Hofstetter.
   
Das Publikum geniesst das gemütliche Beisammensein
und die Darbietungen auf der Bühne.

 

Infos

Presse

Ausblick: Chränzli Termine 2024

Sa. 27.01.2024  09:00 - 10:00  Vorverkauf  Eintrag in meine Agenda kopieren
Fr.  09.02.2024  20:00 - 02:00  Theateraufführung  Eintrag in meine Agenda kopieren
Sa. 10.02.2024  20:00 - 03:00 Abendunterhaltung  Eintrag in meine Agenda kopieren
So. 11.02.2024  13:30 - 18:00 Familiennachmittag  Eintrag in meine Agenda kopieren

 

An dieser Stelle danken wir allen Inserenten, Sponsoren, Helferinnen und Helfern ganz herzlich

 

Liederkonzert

Chorleiter  Benedikt Hofstetter
Klavier- & Akkordeon-Begleitung  Reto Nyffeler
Lieder  s’Gugger Zytli P. Weber/Beno Ammann/S. Meyer
Schuld war nur der Bossa Nova Barry Mann/Cynthia Weil/Pasquale Thibaut
Mit 66 Jahren Udo Jürgens
Griifesee Roy Orbison/Joe Melson/Benedikt Hofstetter
Toutes les femmes sont belles Frank Michael
Indianer Gölä
Marina Rocco Granata
 

Theateraufführung

Stück Lieber ledig und frei
Schwank in 2 Akten von Barbara Fischer
Inhalt

Franz, Göpf und Hansjakob Hürlimann sind drei ledige Bauern, die zufrieden auf ihrem Heimetli hausen. Eines Tages erhalten sie ein Testament von ihrer Grosstante, die sie mit 3 Millionen Franken begünstigt mit einer einzigen Bedingung! Mindestens einer der dreien muss innerhalb von einem Jahr verheiratet sein. Woher soll nur so schnell eine Frau her?

Hansjakob hätte da schon lange ein Auge auf die Bäuerin Rosmarie geworfen, doch da er extrem schüchtern ist wurde daraus nichts. Franz und Göpf haben sich zufällig gegenseitig bei «Bauer ledig sucht» angemeldet und plötzlich wimmelt es von Frauen auf dem Hof.

Wird einer eine Frau zum Heiraten finden?

Personen und ihre Darsteller Göpf Hürlimann (ist für den Haushalt zuständig) David Schnewlin
Hansjakob Hürlimann (verwaltet Garten, Hühner und das Holz) Peter Stella
Franz Hürlimann (verantwortlich für die Kühe und den Muni) John Denzler
Rosmarie Heinzer (Nachbarin vom oberen Heimetli) Tamara Grämiger
Elsbeth Specht (Pöstlerin) Katrin Rickenbach
Anna-Lena Monbijou (kommt direkt aus Zürich) Sonja Dietschi
Cindy Hofmann (arbeitet für „Bauer, ledig, sucht...“) Susanne Rickenbach
Mitwirkende hinter der Bühne Regie, Beleuchtung & Technik René Krayss
Bühnenmeister Peter Stella
Souffleuse Renate Niederer
Maske Irma Krayss
Betriebliche Unterstützung Ruedi Rust

 

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